Mit Bus, Zug und Seilbahn, kamen wir an der Madrisa – Bergstation an.
Von dort wanderten wir den Prättigauer Höhenweg entlang, Bergauf, Bergrunter, uns wurde fast bang.
Start bei der Saaseralp (1885m) zum Jägglishorngipfel (2245m) mit viel Kraft, als Dank gabs dann feinen Rötelisaft.
Dann wieder runter bis zur Ascharina Alp, die Knie und Oberschenkel, waren heiss, darum die Fahrt bis zum Hotel Bellawiese, mit der Trottinet -Geiss,
Nach dem ausgiebigen Apéro, machten wir uns frisch im Hotel Zimmer, und genossen dann den feinen Z’Nacht, gemütlich wie immer.
Die melancholischen Jodellieder der Gruppe aus Appenzell, liessen uns gut schlafen, bis es am Morgen wurde hell.
Nach dem feinen Morgenessen, aus der Küche von Peter Gubelmanns Bruder, übernahm ein regnerischer -Tag das Ruder.
Von den Lawinenkatastrohen erfuhren wir im Laubänähus alles Haargenau, die Verbauungen konnten wir leider nicht sehen, nebelverhangen, war alles grau.
Mit viel Wissen von St. Antönien, fuhren wir nach Küblis zum Mittagessen, bei gutem Wein, Die RhB, SBB, MS Quinten mit Kuchen und Kaffee, SOB und –Schneider Bus glücklich Heim.
Dem Reiseleiter Peter und den Spendern von Runden möchten wir recht herzlich danken, wieder ein schönes Wochenende mit Männersportlern, für wenig Franken.
Der Berichteschreiber ganz leise, so leise wie wir Bruno kennen.

